Andreas Gursky verkaufen
Andreas Gursky verkaufen – Direktankauf, kostenlose Bewertung in 24 h.
Sie möchten eine Fotografie von Andreas Gursky verkaufen? Wir kaufen Werke des bedeutendsten deutschen Fotografen direkt an – kostenlose Bewertung in 24 h, 0 % Provision, diskrete Abwicklung bundesweit.
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Andreas Gursky – Meister der monumentalen Fotografie
Andreas Gursky, geboren am 15. Januar 1955 in Leipzig, aufgewachsen in Düsseldorf, ist der teuerste und einflussreichste Fotograf Deutschlands. Sein Vater und Großvater waren Berufsfotografen – Fotografie liegt buchstäblich in der Familie. Er studierte zunächst Visuelle Kommunikation in Essen, dann an der Kunstakademie Düsseldorf bei dem legendären Konzeptfotografen Bernd Becher, dessen Meisterschüler er 1985 wurde. Neben Thomas Ruff, Thomas Struth und Candida Höfer gehört Gursky zur Düsseldorfer Photoschule – der einflussreichsten Fotografengruppe der Nachkriegsgeschichte.
Gursky fotografiert nicht dokumentarisch – er inszeniert und montiert digital. Er klettert in Hubschrauber und lässt sich von Kränen heben, um seine charakteristischen Totalperspektiven zu erzielen. Er betrachtet sich selbst auch als Maler: „Fotografie ist keine objektive Dokumentation, sondern ein kreativer Akt.“ Sein Werk hängt in MoMA, Guggenheim, Tate und ist bei Gagosian Gallery weltweit vertreten.
Was kaufen wir von Andreas Gursky an?
Großformatige C-Prints (Hauptkategorie): Gurskys typische Arbeiten sind monumentale Farbfotografien im Format bis 3 × 7 Meter – Lambda- oder C-Prints, hinter Acrylglas gerahmt. Auflagen meist 6 Exemplare (+2 Artist Proofs). Spitzenmotive wie Rhein II, 99 Cent, Chicago Board of Trade, Paris Montparnasse oder Pyongyang erzielen 1–4+ Mio. $
Mittelformatige Arbeiten: Frühe und kleinere Gursky-Fotografien aus den 1980ern und 90ern – weniger monumental, aber kunsthistorisch oft bedeutsamer. Laut Lempertz-Auktionen erzielen kleinere Formate 7.000–70.000 €
Frühe Schwarz-Weiß-Arbeiten: Gurskys allererste Fotografien aus der Becher-Schul-Phase (Mitte 1980er) – dokumentarische Aufnahmen ohne digitale Manipulation. Selten am Markt, stark gefragt von Museen und Spezialsammlern
Bücher & Kataloge: Signierte Monografien und Ausstellungskataloge – insbesondere die frühen Schirmer/Mosel-Publikationen mit Originalsignatur sind sammelwürdig
Auktionsrekorde & Marktpreise
Wichtigste Auktionsergebnisse
4,338 Mio. $ – „Rhein II“ (1999, Ed. 1/6), Christie’s New York Nov. 2011 – damals teuerstes Foto der Welt
3,34 Mio. $ – „99 Cent II Diptychon“ (2001), Sotheby’s London 2007
21 Werke über 1 Mio. $ – darunter Los Angeles, Paris Montparnasse, Pyongyang V, Madonna I
68.200 € – Gursky-Print, Lempertz Köln (aktuelles deutsches Ergebnis)
7.000–40.000 € – kleinere Formate, laufende Auktionen
Quellen: artinfo24.com, Lempertz Köln, Christie’s
Gurskys Ikonenmotive (Rhein II, 99 Cent, Börsenbilder) erzielen 1–4 Mio. $, wenn sie selten am Markt erscheinen. Großformatige Hauptwerke der 2000er–2010er: 200.000–1 Mio. $. Kleinere und frühe Arbeiten: 7.000–70.000 €.
Die Düsseldorfer Photoschule
Gursky entstammt der legendären Schule von Bernd und Hilla Becher an der Kunstakademie Düsseldorf – der folgenreichsten Fotografenklasse der Kunstgeschichte. Zu seinen Kommilitonen gehören Thomas Ruff, Thomas Struth und Candida Höfer. Alle vertreten eine sachliche, großformatige, konzeptuell ausgerichtete Fotografie – die heute zu den teuersten Fotografien weltweit zählt. Der NRW-Kontext macht Gursky für den deutschen und europäischen Markt besonders relevant: Viele private Sammlungen aus Düsseldorf, Köln und dem Ruhrgebiet besitzen Gursky-Prints.
So läuft der Verkauf ab
Schritt 1 – Fotos & Unterlagen senden
Fotografie von Vorder- und Rückseite des Prints, Rahmung (Acrylglas?), Auflagennummer und alle Zertifikate. Format und Drucktechnik (C-Print, Lambda) angeben. Gursky-Prints sind auf der Rückseite gestempelt und von Gagosian oder einer anderen Galerie zertifiziert.
Schritt 2 – Bewertung in 24 h
Wir prüfen das Motiv und die Auflage gegen aktuelle Christie’s, Sotheby’s und Lempertz-Ergebnisse und erstellen ein verbindliches Kaufangebot – kostenlos, ohne Verpflichtung.
Schritt 3 – Auszahlung & Abholung
Banküberweisung in 2–5 Werktagen. Großformatige Prints bis 3 × 7 m transportieren wir mit Speziallogistik – bundesweit, vollversichert.
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Preisspannen Andreas Gursky (Richtwerte)
Frühe & kleine Formate:
7.000–70.000 €
Mittelgroße Hauptwerke:
100.000–1 Mio. $
Ikonenmotive (Rhein II, 99 Cent etc.):
1 Mio. $ bis 4,3+ Mio. $
Düsseldorfer Photoschule – auch kaufen wir an
Neben Gursky kaufen wir Fotografien aller Becher-Schüler an: Thomas Ruff, Thomas Struth, Candida Höfer. Sprechen Sie uns an.
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Häufige Fragen
Häufige Fragen – Andreas Gursky verkaufen
Was ist meine Gursky-Fotografie wert?
Das hängt entscheidend vom Motiv, Format und der Auflagennummer ab. Ikonenmotive (Rhein II, 99 Cent, Börsenmotive) erzielen 1–4 Mio. $, wenn sie selten am Markt erscheinen. Mittlere Hauptwerke: 100.000–1 Mio. $. Kleinere und frühe Arbeiten: 7.000–70.000 €. Schicken Sie uns Fotos inkl. Auflagenangabe und Zertifikat – wir geben Ihnen eine kostenlose Einschätzung.
Hat Gursky seine Bilder digital bearbeitet – und mindert das den Wert?
Ja, Gursky bearbeitet seine Bilder intensiv digital – das „Rhein II“-Foto wurde so aufgeräumt, dass Menschen, Wege und Gebäude verschwunden sind. Gursky sieht sich selbst als Maler: „Fotografie ist kein objektiver Beweis, sondern ein kreativer Akt.“ Dieser Ansatz mindert den Wert keineswegs – im Gegenteil: Gerade die digitale Konstruktion macht Gursky zum Konzeptkünstler und unterscheidet sein Werk fundamental von kommerzieller Fotografie. Das Kunstmarkt-Argument lautet: Ein Gursky ist ein konzeptuelles Gemälde, das mit fotografischen Mitteln entsteht.
Was ist die Düsseldorfer Photoschule?
Die Düsseldorfer Photoschule bezeichnet die Fotografen, die in den 1970er–90ern bei Bernd und Hilla Becher an der Kunstakademie Düsseldorf studierten. Die Bechers lehrten eine sachliche, konzeptuelle Fotografie, die Industriebauten in Serien erfasste. Ihre Schüler – Gursky, Thomas Ruff, Thomas Struth, Candida Höfer – adaptierten diesen Ansatz auf großformatige, digitale und konzeptuell anspruchsvolle Fotografie. Heute sind Werke dieser Gruppe unter den teuersten Fotografien weltweit.
Warum war „Rhein II“ das teuerste Foto der Welt?
„Rhein II“ (1999) zeigt den Rhein in einer radikal vereinfachten Horizontalkomposition: grauer Himmel, grüne Wiese, Wasser – kein einziges störendes Element. Gursky entfernte digital Wege, Gebäude und Menschen. Das Ergebnis ist eine fast abstrakte Landschaft, die zwischen Fotografie und Malerei steht. Das Bild existiert in 6 Exemplaren. Das Exemplar Nr. 1 erzielte 2011 bei Christie’s 4,338 Mio. $ – damals Weltrekord für eine Fotografie (inzwischen von Man Rays „Le Violon d’Ingres“ mit 12,4 Mio. $, 2022, übertroffen). Rhein II steht weiterhin auf Platz 3 der teuersten Fotografien aller Zeiten.

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